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Leidenschaft für Landwirtschaft.

Viele Unternehmen haben eine Geschichte – manche haben Geschichte geschrieben. In der Welt der Landwirtschaft zählt CLAAS zu den prägenden Unternehmen. Begleiten Sie uns auf einen Streifzug durch die Geschichte des Unternehmens seit seiner Gründung 1913.

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#claasinnovation

Alles im Griff

Wer versteht, der begreift – und hat dann alles im Griff. Das haben wir ab 2011 umgesetzt und unseren Multifunktionsgriff CMOTION genannt.  Damit kann man Bedienungskomfort in die Hand nehmen.

Name ProduktJahr

CMOTION            

Traktor              2011      

 

Der CMOTION Multifunktionsgriff: Arm und Hand ruhen in ergonomischer Grundhaltung auf der Armlehne.

Schon die ersten selbstfahrenden Mähdrescher aus der 1953 eingeführten HERCULES Reihe verfügten über ein 3-Wege- Hydraulikventil, das über eine 3-fach-Kulisse geschaltet werden konnte. Für den Fahrer ergab sich dadurch der Komfort, Fahrgeschwindigkeit, Schneidwerk und Haspel mit dem gleichen Hebel zu bedienen. Dafür musste er allerdings im Oberkörper, im rechten Arm und in der rechten Hand Kraft aufwenden, um den Hebel von links nach rechts oder vor und zurück zu schieben.

Später wurden die CLAAS Maschinen zwar immer leistungsfähiger, ihre Bedienung wurde dadurch jedoch eher anspruchsvoller, weil der Fahrer immer mehr Aggregate steuern und schalten musste. Da die Mechanik zunehmend durch Hydraulik und Elektrik ersetzt wurde, nahm die aufzuwendende Kraft zwar Stück für Stück ab, doch die nicht immer in direkter Nähe zum Fahrersitz angebrachten Hebel und Schalter verlangten weiterhin einigen Körpereinsatz.

Ein Meilenstein auf dem Weg zum heutigen Komfort war ein Multifunktionsgriff für Mähdrescher, den CLAAS 1985 vorstellte. Das Unternehmen stattete mit diesem Bedienelement – das dem Steuerknüppel eines Helikopters ähnelte – viele Mähdrescher- und später auch Häckslerbaureihen aus. Im Lauf der Zeit wanderten weitere Funktionalitäten aus der rechten Konsole in diesen Griff. Doch erst mit dem 2011 präsentierten CMOTION war das Ziel erreicht, möglichst viele Elemente auf den Griff zu konzentrieren und dabei den Fahrer zu schonen.

In der Entwicklungsphase hatte sich gezeigt, dass zu viele Bedienknöpfe einerseits den Nutzer überfordern, andererseits zu Beschwerden führen können, die man als „Mausarm“ oder RSI-Syndrom (Repetitive Strain Injury Syndrome) bezeichnet. Beim CMOTION Serienmodell liegen Arm und Hand daher in ergonomischer Grundhaltung auf der Armlehne oder auf dem Griff. Alle wichtigen Funktionen kann der Fahrer mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger bedienen.

Lösen mussten die Entwickler nun noch ein neues Problem: Da die Hand des Fahrers den Griff während des Arbeitstages kaum loslässt, beginnt sie gerade bei direkter Sonneneinstrahlung zu schwitzen. Eine durchlüftete Gitteroberfläche schaffte hier Abhilfe.

 

Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Buch: "Ideen säen. Zukunft ernten."