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CLAAS POWER SYSTEMS

Kraftintelligenz.

Antrieb neu gedacht. Bei CLAAS POWER SYSTEMS (CPS) geht es um das perfekte Zusammenspiel der einzelnen Komponenten in der kompletten Antriebstechnologie.

CLAAS POWER SYSTEMS

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Antrieb neu gedacht. Bei CLAAS POWER SYSTEMS (CPS) geht es um das perfekte Zusammenspiel der einzelnen Komponenten in der kompletten Antriebstechnologie.

Alternative Treibstoffe

Die EU will bis 2020 den Kohlendioxid-Ausstoß europaweit um 20 Prozent verringern. Auch die Landwirtschaft muss CO2-Emissionen einsparen. Die Land- und Forstwirtschaft ist für sechs Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Mit dem Einsatz von alternativen Antrieben und erneuerbaren Kraftstoffen wie Biodiesel, Bioethanol und Biogas können Treibhausgas- und Schadstoffemissionen vermieden werden.

Biogas geben.

Biogas ist eine Lösung, auf die beispielsweise ein Hersteller setzt. Vor kurzem präsentierte das Unternehmen einen biogasbetriebenen Traktor. Der Betrieb des Fahrzeugs ist simpel. Ohne Veränderungen am originalen Dieselmotor vorzunehmen, werden 70 bis 80 Prozent der Leistung aus Biogas erzeugt. Der Zweistoffmotor arbeitet wie ein Dieselmotor. Das Gas wird mit der angesaugten Luft eingeblasen. Die Verbrennung tritt ein, wenn eine kleine Menge Diesel in den Zylinder eingespritzt wird. Ist Biogas nicht verfügbar, läuft der Motor vollständig mit Diesel. Ein anderer Hersteller verkündet, dass bereits heute alle Motoren der jeweiligen Landmaschinen ohne kostenaufwändige Änderungen mit 100 Prozent Biodiesel betrieben werden könnten.

Gifte im Katalysator.

Auch der Einsatz von Biodiesel hat seine Tücken. Die Online-Ausgabe von „Agrar heute“ berichtete im Sommer 2012, dass der Markt für reinen Biodiesel kleiner werde. Dies ist nicht auf fehlende Konkurrenzfähigkeit an der Zapfsäule, sondern auf technische Hürden zurückzuführen. So habe der Motorenhersteller Deutz seine Motorenbaureihe TCD 2013 4V, die in Bussen und LKW eingesetzt wird, kürzlich nicht für die Verwendung von 100 Prozent Biodiesel freigegeben, sondern nur noch für eine Beimischung mit 30 Prozent Biodiesel. Als Grund hätten die Kölner Bedenken wegen der Abgasnachbehandlung im Katalysator angegeben. Denn, so das Magazin weiter, „Problemkandidaten im Biodiesel für den Katalysator sind Phosphor, die Alkalistoffe Natrium und Kalium sowie die Erdalkalimetalle Magnesium und Calcium“. Diese Katalysatorgifte könnten die aktiven Stellen des Katalysators blockieren.