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Produkthistorie

Der Mähdrescher.

Der Mähdrescher steht wie kein anderes Produkt für CLAAS. Begleiten Sie uns auf einen Streifzug durch die CLAAS Mähdreschergeschichte.

Produkthistorie

Der Mähdrescher.

Der Mähdrescher steht wie kein anderes Produkt für CLAAS. Begleiten Sie uns auf einen Streifzug durch die CLAAS Mähdreschergeschichte.

Eine neue Design-Ära bricht an

Bis in die 1960-er Jahre ging es bei der Mähdrescherentwicklung hauptsächlich um bessere Leistung und größere Funktionalität. Mehr und mehr gewinnen auch Form und Aussehen der Maschinen an Bedeutung. Mit der Einführung des SENATOR erhalten die CLAAS Mähdrescher ein neues Maschinendesign und die saatengrüne Farbe.

1967

SENATOR / MERCATOR / PROTECTOR – elegante Großmähdrescher

Mit der Markteinführung des SENATOR 1967 gab CLAAS seinen Mähdreschern ein neues Design. Es wurden großflächige Schutzverkleidungen und Abdeckungen aus Metall verwendet. Schräg nach hinten abfallende Kanten markierten die Konturen der neuen Maschine und der Korntank bildete zusammen mit der Motorverkleidung eine Linie. Darüber hinaus wurde der CLAAS Schriftzug überarbeitet und die Maschinen bekamen die neue saatengrüne Farbe, die noch heute das Kennzeichen aller CLAAS Produkte ist. Der SENATOR setzte nicht nur mit seinem Äußeren Akzente, sondern konnte auch durch seine Leistungsmerkmale überzeugen. So gab es standardmäßig eine hydrostatische Lenkung. Als erster Mähdrescherhersteller präsentierte CLAAS außerdem einen Antrieb mit kuppelbaren Powerband-Antrieb. Ein Jahr nach dem SENATOR wurde der MERCATOR vorgestellt. Er hatte niedrigere Leistungsmerkmale als der SENATOR. Der 1969 eingeführte PROTECTOR rundete die Großmähdrescherfamilie nach unten hin ab. Er bildete die preiswerte Alternative in der Modellreihe und wurde standardmäßig mit fest angebauten 2,70 m-Schneidwerk ausgeliefert. Im Rahmen der Modellpflege wurde später nur noch der Name MERCATOR verwendet. Der SENATOR wurde zum MERCATOR 70. Die PROTECTOR Mähdrescher erhielten die Modellbezeichnungen MERCATOR 60 und 50.

1968

CONSUL, COSMOS, COMET, CORSAR – die neuen Kleinen

Nachdem der CLAAS EUROPA und COLUMBUS die bäuerlichen Familienbetriebe erobert hatten, waren diese Modelle technisch und optisch in die Jahre gekommen. 1968 führte CLAAS den CONSUL, COSMOS und COMET ein sowie im mittleren Leistungsbereich den CORSAR im Jahr 1970. Alle Mähdrescher entstammen einer Modellfamilie und unterschieden sich vor allem in der Größe voneinander. So handelte es sich beim CONSUL um eine Vier-Schüttler-Maschine im Gegensatz zu den anderen Modellen, die alle mit drei Schüttlern ausgestattet waren.

GARANT – gezogener Längsflussdrescher

Der gezogene Mähdrescher CLAAS GARANT basierte auf dem Dreschwerk des Selbstfahrers MERCUR. Er war häufig auf kleineren Betrieben zu sehen, konnte aber aufgrund der Übermacht der selbstfahrenden Mähdrescher kaum an Bedeutung gewinnen. Es wurden in der Zeit von 1968 bis 1972 knapp 1.000 Maschinen produziert. Der CLAAS GARANT war der letzte von CLAAS produzierte gezogene Mähdrescher.

1971

COMPACT - kompakte Drescher für den bäuerlichen Familienbetrieb

Als Kleinmähdrescher für den bäuerlichen Betrieb wurde ab 1971 der CLAAS COMPACT auf den Markt gebracht. Die COMPACT Modelle 20, 25 und 30 waren gezielt als kleine Selbstfahrer konzipiert und von Grund auf neu konstruiert worden. Ziel war es, auch den kleineren Betrieben die Mähdrescherernte zu ermöglichen. Die für den Familienbetrieb erschwinglichen Mähdrescher, die von 1971 bis 1981 produziert wurden, brachten es auf eine Produktionszahl von über 7.000 Stück.

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